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𝗗𝘂 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗨𝗻𝗶𝘃𝗲𝗿𝘀𝘂𝗺
🐸| Heilige Medizin mit Liebe & Dankbarkeit gereicht
📍| Niedersachsen
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Slide 17 werden nur 3% verstehen Vor Kurzem hatte Slide 17 werden nur 3% verstehen

Vor Kurzem hatte ich eine Unterhaltung mit meinem AlienBro @tobi_peanut über Spiritualität und darüber, warum dieses Wort inzwischen oft negativ besetzt ist und manchmal eher Ablehnung auslöst.
Deshalb nehme ich mir in den folgenden Slides den Begriff selbst vor, zerlege ihn, schaue, was ihm im Laufe der Zeit alles aufgeladen wurde, und versuche, Spiritualität nüchtern zu definieren.

🔶️FRAGE:
Wenn ein Baum im Wald umfällt und niemand in der Nähe ist, um es zu hören, macht er dann eir Geräusch❓️
Kambo ist kein Mindset-Tool. Kein Wohlfühlritual. Kambo ist kein Mindset-Tool. Kein Wohlfühlritual. Und nichts, das dir einfach „bessere Gefühle“ macht.
Kambo arbeitet dort, wo Prägung wirklich sitzt: im Körper, im Nervensystem, in Stressachsen, in biochemischen Abläufen, die oft seit Jahrzehnten auf Schutz und Überleben eingestellt sind.

Die enthaltenen Peptide interagieren unter anderem mit dem endogenen Opioidsystem, mit Entzündungsprozessen und neuronalen Signalwegen.
 Viele Menschen erleben dadurch nicht Entspannung, sondern Begegnung – mit innerer Unruhe, mit alten Spannungszuständen, mit Mustern, die lange im Körper reguliert wurden, bevor sie je bewusst waren.

Und genau hier entsteht der Punkt, an dem sich etwas unterbrechen lässt.
Nicht, weil Kambo „Trauma heilt“. Sondern weil das System in einen anderen Zustand kommt. Weniger Daueralarm. Mehr Wahrnehmung. Mehr Spielraum.

So kann Kambo ein Werkzeug sein, um nicht automatisch weiterzugeben, was man selbst einmal tragen musste.

Nicht als Idee. Nicht als Identität. Sondern als körperliche Erfahrung.

Und für viele beginnt genau hier der Moment, in dem Liebe wieder eine reale Option wird  und nicht nur ein Wort.

DM for Booking
Der ausführliche Beitrag wie immer auf mein Blog, Der ausführliche Beitrag wie immer auf mein Blog, link in Bio oder www.Kambo-Vechta.de
Hast du dich jemals gefragt, warum Menschen auf de Hast du dich jemals gefragt, warum Menschen auf den gleichen Substanzen ähnliches sehen? 

Den vollen Beitrag dazu auf meinen Blog ,
www.kambo-vechta.de  Link in Bio
Checkst du? Checkst du?
Johnson Zitat: "zeigt Psilocybin einzigartige Effe Johnson Zitat: "zeigt Psilocybin einzigartige Effekte in Bezug auf Langlebigkeit, die die besten Therapien ergänzen, die ich bisher gemacht habe - darunter Sauna, hyperbare Sauerstofftherapie, Schlaf, Ernährung und Training."

All credits @bryanjohnson_

Das vollständige Beitrag, ausführlich durchleuchtet und einfach zu verstehen, wie immer auf meinen Blog.

Link in Bio 

www.kambo-vechta.de
Schuld ist ein hartes Wort. Es klingt nach etwas, Schuld ist ein hartes Wort.
Es klingt nach etwas, das uns bindet, klein macht, festhält.
Und vielleicht kommt daher auch dieser starke Wunsch nach Freiheit, nach dem Satz:
„Ich schulde niemandem etwas.“

Ich check das.
Schuld kann erdrücken.
Sie kann Menschen in Rollen festhalten, in alten Geschichten, in einem inneren Gefängnis aus Erwartungen und Selbstvorwürfen.

Gleichzeitig frage ich mich:

Was passiert, wenn wir jede Form von Schuld komplett von uns weisen?
Werden wir dadurch wirklich freier oder nur unangreifbarer?

Und vielleicht ist genau das Freiheit.
Nicht nichts zu schulden.
Sondern bewusst zu entscheiden, wofür wir Verantwortung übernehmen  und wofür halt nicht.

Ich habe darauf keine fertigen Antworten.
Ich habe auch keine Weisheit mit Löffeln gefressen.

Was sagst du dazu? 

Broski und wie oft kann ich vielleicht in einen einzigen Reel sagen 🐻
Neues Jahr, neues Glück. Viele wollen vorankommen. Neues Jahr, neues Glück.
Viele wollen vorankommen. Sichtbarer werden. Erfolgreich sein.
Und gerade dort, wo mit Bewusstsein, Tiefe und Psyche gearbeitet wird, sind die Versuchungen besonders fein verpackt.
Anerkennung. Reichweite. Geld. Macht.
Dinge, die leise anfangen  und irgendwann bestimmen, wie du sprichst, wie du arbeitest, wie du Menschen siehst.

Verkaufe deine Seele für nichts.
Nicht für Applaus.
Nicht für Likes.
Nicht für das Gefühl, „dazuzugehören“.

Wenn Arbeit mit Menschen beginnt, sich leer anzufühlen, wenn Wahrhaftigkeit gegen Strategie getauscht wird, wenn Tiefe zu Geld gemacht  wird, dann ist der Preis bereits zu hoch.

Gerade in der psychedelischen Szene ist längst ein Markt entstanden. Und jeder Markt fordert irgendwann seinen Tribut.
Deine Aufgabe ist nicht, dich anzupassen.
Deine Aufgabe ist, dich nicht zu verlieren.

Bleib menschlich.
Denn alles andere kannst du lernen.
Aber deine Seele ,die kannst du nicht zurückkaufen.
Ich arbeite auch mit KI, selbst dieser Hintergrund Ich arbeite auch mit KI, selbst dieser Hintergrund ist mit KI entstanden.
Aber ich bin dagegen, zwischenmenschliche Probleme mit einem Roboter lösen zu wollen, der perfekte Grammatik ausspuckt, übermäßig empathisch reagiert und dich nicht wirklich herausfordert, außer du bittest ausdrücklich darum.
Und selbst dann: Ist das wirklich eine echte Herausforderung?
Wachstum und Veränderung entstehen in der Unordnung echter Beziehungen zwischen Menschen.
Das ist nicht nur ein Gefühl oder eine persönliche Meinung.
Schau dir die Neurowissenschaften an, was zwischen zwei Menschen passiert, wenn sie sich in die Augen schauen.
Also nutz deine KI.
Aber bitte lass sie kein Ersatz für echte menschliche Verbindung sein.

Liebe > alles andere
Ich wünsche euch von Herzen ein gutes neues Jahr. Ich wünsche euch von Herzen ein gutes neues Jahr.

Möge 2026 ein Jahr sein, in dem wir achtsam wählen, was wir tun, was wir sagen, mit wem wir Zeit verbringen, wie wir uns bewegen.

Ein Jahr, in dem Entscheidungen und Handlungen nicht nur aus Pflicht, Angst oder Gewohnheit entstehen, sondern aus Liebe,  zu uns selbst, zu den Menschen um uns herum, zu allem, was lebt.

Ich wünsche mir, dass wir einander so begegnen, dass jede Begegnung ein bisschen heller, ein bisschen leichter wird.

Dass wir Dinge tun, die Freude bringen, die verbinden, die trösten und aufrichten.

Dass wir Mut haben, klar zu handeln, und dass wir dabei immer wieder an die Liebe denken  nicht nur als Wort, sondern als gelebte Energie.

ALLES, WAS IHR TUT, SOLL IN LIEBE GESCHEHEN
(1. Kor. 16,14)
Hey, vielleicht fühlst du dich gerade am Ende dies Hey,
vielleicht fühlst du dich gerade am Ende dieses Jahres nicht nach Glanz.
Weißt du was? 
Du musst nichts an dir reparieren.
Du musst nicht noch mehr leisten.
Du musst nicht besser funktionieren.
Nicht noch spiritueller, erfolgreicher, leichter, dankbarer sein.
Du bist kein unfertiges Projekt.
Du bist ein Meisterstück.
Mit deinem Tempo, mit deinem Fühlen, mit deinen Narben, deinen Umwegen, deinen Pausen.
Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen.
Mit Leben, die du nur von außen siehst.
Du weißt nicht, was sie gekostet haben.
Aber du weißt sehr genau, was dein Leben dich gekostet hat!
Du bist nicht zu viel.
Du bist nicht zu wenig.
Du bist nicht falsch abgebogen.
Du bist hier.
Und allein das, das ist schon mehr, als du gerade glaubst.
Wenn dieses Jahr dich müde gemacht hat: Ruh dich aus.
Wenn es dich verändert hat: Sei anders.
Wenn du dich ein Stück verloren hast: Komm langsam zurück zu dir.
Vergiss nie: So wie du gerade bist, bist du nicht das Problem.
Du bist die Antwort, die das Leben sich ausgesucht hat.
Lass Gott Gott sein und bleib du Mensch.
Weil nur das zählt: Echt zu sein. Menschlich zu sein.
Und es ist verdammt noch mal schön, dass es dich gibt!

Danke an alle, die mir für dieses Reel ein Stück ihres Lichtes geschenkt haben. Ich liebe euch.

Und wenn ich an das neue Jahr denke, dann sehe ich es unter dem Zeichen von Gemeinschaft.
Unter dem Zeichen von Erinnern. Erinnern daran, dass wir alle die gleiche Sonne teilen.
Dass wir einander auf unsere ganz eigene Weise nach Hause bringen, zurück zu uns selbst, zurück zu unserem Licht.
Dass wir uns gegenseitig daran erinnern, wer wir wirklich sind, auch wenn wir es manchmal vergessen.
Vielleicht sind wir am Ende gar nicht so getrennt, wie wir denken. Vielleicht sind wir eins , verbunden durch alles, was wir fühlen, lieben und teilen.
Aho 

@anne.mueller_hd @hannesfrisch @stefanie_love_is.devine @elvira_yosoy @nicoleklimsa @pfad.des.lichts @juliana.dey_magic @virginia.signaltrading @tobi_kriehuber @the.worldbridger @dirk_gruenhagen @kambotime @sinamedisina @kambomedisina @nadja_teege @namymeyer @emotionsbalance @fruuya @bianka.yinverse
Ab einem bestimmten Punkt ist deine Vergangenheit Ab einem bestimmten Punkt ist deine Vergangenheit nicht mehr nur eine Erklärung, sie wird zu einer Verantwortung.
Die Psychologie nennt das persönliche Selbstwirksamkeit.

Studien aus der Entwicklungspsychologie zeigen:
 Die Kindheit prägt unsere Bewältigungsmuster. Doch sobald der präfrontale Kortex vollständig ausgereift ist (etwa ab dem 25. Lebensjahr), wird unser Verhalten weniger von der Herkunft bestimmt und stärker von bewussten Entscheidungen.

Einfach gesagt:

Deine Umgebung hat dich geprägt, aber sie bestimmt dich nicht mehr.

Heilung beginnt in dem Moment, in dem du aufhörst zu fragen:

„Warum ist mir das passiert?“
und anfängst zu fragen:
„Wer entscheide ich mich, jetzt zu sein?“

Dieser Perspektivwechsel verändert alles.

Forschung der American Psychological Association sowie Studien zur Neuroplastizität bestätigen: 
Erwachsene können Gewohnheiten, Überzeugungen und Verhaltensweisen neu formen – unabhängig von ihrer Kindheit. Vorausgesetzt durch bewusste Übung und Selbstwahrnehmung.

Wachstum ist eine Entscheidung.
Gleich zu bleiben übrigens auch.
Ich hab heute einen Satz gehört, der mich irgendwi Ich hab heute einen Satz gehört, der mich irgendwie getroffen hat:
„Das ist dein Leben. Und du lässt andere Menschen deine Stimmung ruinieren? In deinem eigenen Leben?“
Und ja… es stimmt.
Wir lassen manchmal Dinge zu, die eigentlich gar nicht in uns gehören.
Erwartungen, Launen, Kommentare, Forderungen – und auf einmal sitzt etwas in uns drin, das gar nicht von uns stammt.
Wir machen uns kleiner, leiser, angepasster, als wir sind.
Und irgendwann merkt man gar nicht mehr, dass man die eigene Stimmung aus der Hand gegeben hat.
Vielleicht geht’s einfach darum, sich das wieder zurückzuholen.
Nicht perfekt. Nicht immer.
Aber bewusster.
Dass man nicht jedem Menschen den Zugriff auf das eigene Innenleben gibt.
Dass nicht jede Stimmung von außen entscheidet, wie der Tag läuft.
Dass man merkt: Stopp. Das gehört nicht zu mir.
Es ist mein Leben.
Meine Realität.
Und ich darf bestimmen, wer da wirklich reinwirkt, und wer draußen bleibt.
Manchmal vergesse ich, wie wenig Menschen sich wir Manchmal vergesse ich, wie wenig Menschen sich wirklich selbst kennen.
Und trotzdem lassen wir uns von Meinungen treffen wie von Pfeilen.
Ein Blick, ein Kommentar, ein Schatten von Missfallen  und schon zweifeln wir an uns, als hätten andere irgendeine geheime Wahrheit über uns erkannt, die wir selbst nicht sehen.

Aber die Wahrheit ist:
Die meisten Menschen sprechen nicht über dich.
Sie sprechen aus sich heraus.
Aus ihren Unsicherheiten, ihren Ängsten, ihren ungeklärten Fragen, ihrem eigenen Chaos.

Und wenn man das einmal verstanden hat, merkst plötzlich:
Es muss dich nicht mehr festhalten, was andere über dich denken.
Es muss dich nicht mehr klein machen.
Es muss dich nicht mehr lenken.

Denn am Ende zählt nur, wie gut du mit dir bist, wenn der Tag vorbei ist.
Wie ehrlich du zu dir warst.
Wie mutig du in deinen Entscheidungen warst.
Wie sehr du dir selbst treu geblieben bist, auch wenn es unbequem war.

Vielleicht ist das stille Geschenk dieses Gedankens:
Wenn die meisten sich selbst kaum kennen, warum sollten sie jemals die Macht darüber haben, wer du bist?

Du bist nicht das, was andere in dir sehen.
Du bist das, was du in dir wachsen lässt.
Manchmal sieht ein Jahr auf dem Papier nach „nicht Manchmal sieht ein Jahr auf dem Papier nach „nichts Besonderem“ aus.
Keine Reisen, keine Highlights, keine triumphalen Fotos.
Nur du, dein Alltag, dein Durchhalten.

Aber vielleicht war genau das dein leises Meisterwerk.

Ein Jahr, das niemand beklatscht, aber das dich trotzdem getragen hat.
Ein Jahr, in dem du geblieben bist.
Ein Jahr, das dich nicht verschluckt hat, obwohl es die Chance dazu hatte.

Wenn du gerade in diesem Gefühl sitzt:
Ich sehe dich.
Viele sehen dich.
Mehr, als du denkst.

Und ja – auch ohne Glitzer, ohne Trophäen, ohne Story-Material:
Du bist geliebt.
Schätzungen zufolge litten zuletzt etwa 5,3 Millio Schätzungen zufolge litten zuletzt etwa 5,3 Millionen Erwachsene allein in Deutschland an einer depressiven Störung.
Das entspricht in etwa jeder zehnten Person und zeigt, wie weit Depression in unserer Gesellschaft reicht — oft unsichtbar, oft unterschätzt und viel komplexer, als Außenstehende glauben.
Viele dieser Menschen versuchen tapfer weiterzuleben, während ihr inneres System längst überlastet ist. Manche zerbrechen leise, andere laut, und wieder andere verschwinden so weit in sich, dass selbst enge Angehörige nicht mehr verstehen, was in ihnen vorgeht. Genau deshalb ist es wichtig, über all die Wege zu sprechen, die es gibt — über klassische Therapie, über Naturmedizin, über Medikamente und über Verfahren wie Ketamin, die Menschen in tiefen Krisen wieder einen Moment Luft geben könnten.

Das Bild von Ketamin hängt fest in den 90ern.
Die Daten von heute nicht.
Deutschland bleibt vorsichtig,
während unsere Nachbarn längst Erfahrungen sammeln.
Was Ketamin tatsächlich ist
und warum ich seine Zukunft trotzdem positiv sehe.
Steht im neuen Blog. LINK IN BIO

Wenn ihr persönliche Erfahrungen mit Ketamin gemacht habt –
und ich meine nicht die Club-Variante,
sondern therapeutisch begleitet,
meldet euch bitte privat.
Es ist keine schlechte Idee, die Dinge etwas besse Es ist keine schlechte Idee, die Dinge etwas besser zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat.
3 2 1 Wenn du Essen im Kühlschrank, ein Dach über 3
2
1

Wenn du Essen im Kühlschrank, ein Dach über dem Kopf und ein Bett hast, bist du reicher als 75 % dieser Welt.

Wenn du ein eigenes Konto bei einer Bank hast gehörst du zu den 8 % der Reichen dieser Welt.

Wenn du mehr als 100 g Reis pro Tag essen kannst. kannst du mehr essen als 1/3 der Weltbevölkerung.

Wenn du heute Morgen gesund aufgewacht bist, geht es dir besser als der einen Million Menschen,
die diese Woche nicht überleben werden.

Wenn du zur Schule gehst/gegangen bist, kannst du froh sein, denn 121 Millionen Kinder haben nicht die Chance, zu lernen.

Wenn du nie die Gefahr eines Krieges, die Einsamkeit einer Gefangenschaft, den Schmerz von Folterung oder das Elend vor Hunger erlebt hast, geht es dir besser als 500 Millionen anderer Menschen dieser Erde.

Wenn du immer frisches Trinkwasser zur Verfügung hast, geht es dir besser als 1 Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern.

Und ja, es klingt vielleicht erstmal banal aber es ist so wichtig, sich einfach immer wieder vor Augen zu führen wie unglaublich privilegiert wir sind.

"Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.": – Francis Bacon
Es waren mal andere Zeiten. Meine Großeltern sind Es waren mal andere Zeiten.
Meine Großeltern sind im Krieg groß geworden, in einer Welt, in der Überleben wichtiger war als Nähe. In der man Gefühle nicht zeigte, weil man nicht wusste, ob der nächste Tag überhaupt kommt. Und Liebe… Liebe hatte wenig Raum, weil Angst und Verantwortung jeden Winkel besetzten.

Und ohne dass jemand es wollte, hat sich genau das weitergegeben. Nicht als Schuld, nicht als Vorwurf – sondern wie ein stiller Abdruck im Körper.
Der Satz „Du musst stark sein“ wanderte weiter.
Der Gedanke „Zeig deine Schwächen nicht“ wanderte weiter.
Die Haltung „Du musst alles alleine tragen“ wanderte weiter.

So funktioniert Generationsweitergabe:
Nicht durch Worte, sondern durch das, was nie gesagt werden durfte.
Nicht durch Entscheidungen, sondern durch das, was damals nötig war, um zu überleben.

Und irgendwann stehst du da und spürst es in deinem eigenen Leben.
Diese Härte, die du gar nicht willst.
Diese Stärke, die eigentlich nur ein alter Schutz ist.
Diese Verantwortung, die nie dir gehörte.

Und genau hier beginnt etwas Neues:
Wenn du sagst – es bleibt nicht so.
Wenn du verstehst, dass du niemandem mehr etwas schuldest.
Wenn du weich sein darfst, ohne zu fallen.
Wenn du frei bist von der Last, die nicht deine ist.

Das ist der Moment, in dem Generationstrauma nicht weitergeht.
Und ein neuer Satz entsteht:

Ich darf einfach ich sein.

Und manchmal denke ich an meine Oma und daran, wie sie mich angeschaut hat – mit dieser Mischung aus Müdigkeit und stillem Stolz. Sie hat mir nie gesagt, dass sie mich liebt, aber ich weiß, dass sie es getan hat. Auf ihre Art. In ihrer Sprache.
Und vielleicht ist genau das das Schönste daran:
Dass ich heute fühlen kann, was sie nie aussprechen konnte.
Dass ich für uns beide etwas trage, das leichter ist als alles, was vor uns war.
Hey ihr Lieben, bevor ich überhaupt wusste, dass K Hey ihr Lieben,
bevor ich überhaupt wusste, dass Kambo einmal ein so großer Teil meines Lebens werden würde, gab es einen Menschen, der mich geprägt hat wie kaum ein anderer:
 Christian Rätsch.
Ich habe viele Stunden mit ihm verbracht  zuhört, gefragt, aufgenommen. Nicht als „Schülerin“ im klassischen Sinn, sondern als Mensch, der spürt, dass da jemand sitzt, der wirklich versteht, was hinter all den Bildern, Begriffen und Traditionen steckt.
Er war für mich eine Inspirationsquelle, lange bevor ich meinen eigenen Weg gefunden habe. Und vieles von dem, was ihr heute in meiner Arbeit erkennt – die Klarheit, die Ehrlichkeit, die Achtung vor Kultur und Kontext – kommt aus dieser Zeit mit ihm. Nicht, weil ich seine Weisheit „übernommen“ hätte, sondern weil er mir gezeigt hat, wie gefährlich es ist, Wissen zu entkernen und kulturelle Tiefe durch westliche Projektionen zu ersetzen.

Ganzen Beitrag wie immer auf meinen Blog. Link in bio. 
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